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Anlässlich des 30. Jahrestages des Mauerfalls berichtet Christoph Müller wie er Christsein in der DDR erlebt hat, wie das seinen Lebensweg und den Gemeindealltag geprägt hat und was er daraus gelernt hat für das Christsein heute.

 

Christoph Müller aus Winterbach, Gemeinschaftsreferent des Württ. Christusbundes im Bezirk Remstal, jetzt i. R., wuchs in der früheren DDR auf, engagierte sich als Dozent des Gnadauer Theologischen Seminars Falkenberg und bringt Erfahrungen einer bedrängten Kirche in der Minderheit mit. Er kennt schwierige Lebensverhältnisse im äußersten Osten der neuen Bundesländer und wünscht sich von der Kirche ein großes soziales Engagement gegen die neue Armut. „Sie soll dem Beispiel von Jesus folgen und verstärkt zu Mitmenschen hingehen, die aus dem Blick geraten sind.“ Dazu gehören für ihn auch Menschen mit Behinderungen, Geflüchtete und vor allem die ältere Generation mit ihren besonderen Herausforderungen.

Christoph Müller kandidiert für die Württembergische Landessynode und wird sich und seine Anliegen an diesem Abend kurz vorstellen. Er kandidiert, weil ihm der missionarische Auftrag der Kirche wichtig ist, Menschen ohne Ansehen der Person zum Glauben an Christus einzuladen und Hoffnung zu vermitteln.

 

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