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Von wegen Schule ein Ort der „Muse“ –  was ihr, der scola, zumindest von ihrer griechischen Wortbedeutung innewohnt. Unruhe an Schulen. Verunsicherung unter Eltern. Nervosität unter Bildungspolitikern und Wirtschaftsverantwortlichen. Und jetzt noch die Revolution der Digitalisierung. In dem Vortrag wird nicht nur die Frage nach dem gestellt, was eine zukünftige Gesellschaft und Wirtschaft braucht, sondern was der junge Mensch braucht um sich als Mensch gesund entwickeln und entfalten zu können. Was braucht es, dass unsere Kinder ihre Talente und Gaben entdecken und ihre Verantwortung für die Welt 4.0 gestalten können? Interessant welche engen Bezüge zwischen Methoden agiler Software-Entwicklung und biblisch-anthropologischer Grundaussagen entdecken und auf Erziehungs- und Bildungsfragen beziehen lassen. Sollte es tatsächlich „nichts Neues unter der Sonne“ geben?

Werner Baur, Jahrgang 1952, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, 5 Enkelkinder,
Ehrenamtlich und beruflich und hat sich die Leidenschaft für Fragen der Erziehung und Bildung in der Jugendarbeit , im Lehrerberuf, in der Lehrerbildung, in Schulleitungs- und Schulaufsichtsfunktion, in der Kirchenleitung als Oberkirchenrat für Kirche und Bildung durchgezogen.